Kindergarten St. Maria im Eichholz, Brilon

Kindergarten St. Maria im Eichholz

Konzeption des Kindergartens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kindergarten

St. Maria im Eichholz

Eselsborn 24

59929 Brilon

Tel: 02961/6018

Kg-St.Maria@t-online.de

www.pastoralverbund-brilon.de

 

Leitung:

Anne Marie Scharfenbaum

 

Öffnungszeiten:

Montag- Freitag 7-17 Uhr

Träger

Kath. Kindertageseinrichtungen Hochsauerland Waldeck gem. GmbH

Stiftsplatz 13

59872 Meschede

Telefon: 0291/991650

Pädagogischer Fachbereichsleiter: Herr Michael Stratmann


Gliederung

v     Beschreibung des Kindergartens

v     Darstellung und Schwerpunkte unserer Arbeit

v     Personelles Angebot

v     Tagesablauf

v     Träger der Einrichtung

v     Elternarbeit

v     Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

       Schlusswort

 

Beschreibung des Kindergartens

Unser Kindergarten liegt im Neubaugebiet Nordring/ Mühlenweg, westlich von Brilons schöner Innenstadt. In der Nähe befinden sich Schulen,

Sport, - Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten.  Zurzeit besuchen

Kinder ab dem 3. Lebensjahr, geschlechtsgemischt und verschiedener Nationalität besuchen unsere Einrichtung.

 

Unsere Einrichtung ist geöffnet für

Die 25 Stunden gebuchten Kinder

Montags - Freitags

7.30 Uhr - 12.30 Uhr

 

 

 

 

 

die 35 Stunden gebuchten Kinder von:

Montags - Freitags

  1. 7 Uhr bzw.7.30 Uhr –    12 Uhr bzw.12.30 Uhr

 

 

   14.00 Uhr-16.00 Uhr

 

 

Für die 45 Stunden gebuchten Kinder von:

Montags - Freitags

    7.00 Uhr –17.00 Uhr

 

 

 

Der Kindergarten wurde 1991/ 1992 nach ökologischen Gesichtspunkten gebaut und gliedert sich wie folgt:

 

Sie finden drei Gruppenräume vor, die den Kindern vielfältige Spielmöglichkeiten bieten.

Puppenecke, Bauecke, Ruhezone, Mal- und Basteltische, Möglichkeit zu Gesellschaftsspielen  und vieles mehr bereichern den täglichen Alltag.

Die Kinder frühstücken jeden Morgen in ihrer Gruppe am „Frühstückstisch“.

 

Jede Gruppe hat einen Nebenraum, den die Kinder individuell nach ihren Bedürfnissen nutzen können. Außerdem finden hier Kleingruppenangebote z. B. zur Vorschulerziehung statt.

Zu jeder Gruppe gehört ein angrenzender Waschraum, mit Waschbecken und Toiletten in kindgerechter Form.   

Diese Räume sind für die Kinder der jeweiligen Gruppe „ein Stück zu Hause“.

Der Flurbereich bildet das Kernstück unserer Einrichtung und wird von allen drei Gruppen in den verschiedenen Spielbereichen genutzt. 

Verschiedene Spielbereiche wie z. B ein Kaufladen, ein großer Bauteppich mit Schaumstoffbausteinen etc., bieten den Kindern jeden Morgen die Phantasie fördernden  Spielmöglichkeiten.

Die Turnhalle und der Flur sind durch eine Schiebewand getrennt,

somit steht uns für Feste und Feiern ein großer Raum zur Verfügung.

Jede Gruppe turnt an einem festgelegten Morgen in der Turnhalle; Mittags ruhen sich die  Tagesstättenkindern in ihren dort aufgestellten Betten aus, und am Nachmittag spielen und toben die Kinder hier.

An die Turnhalle grenzt ein kleiner Raum, der flexibel, z.B. als Verkleidungsecke oder Ruhezone, genutzt werden kann.

Das Büro liegt unmittelbar am Eingangsbereich. Hier werden Eltern- und Aufnahmegespräche geführt und alle anfallenden Organisations- und Verwaltungsarbeiten erledigt. Es ist der Hauptarbeitsplatz der freigestellten Leiterin.

Unser Personalzimmer  wird für Kleingruppenarbeit mit den Kindern ebenso genutzt wie für Eltern- und Teamgespräche.

Die Küche ist für alle Kinder und Mitarbeiter zugänglich.

Hier werden hauswirtschaftliche Angebote durchgeführt. Auch das Mittagessen für die Kinder wird hier ausgegeben oder gekocht. Unsere Küche ist aber auch wie in fast jeder Familie „ zentraler Sammelpunkt“  für die Mitarbeiter, die sich kurz austauschen und die Dinge des Alltags besprechen können. 

An die Küche grenzt ein kleiner Vorrat.

Neben der Küche liegt ein Materialraum, in dem wir Bastel- und Spielmaterial für alle Gruppen aufbewahren.  

Außerdem haben wir noch einen Putzmittelraum, einen Wäscheraum mit Waschmaschine und Trockner, eine Personaltoilette mit Dusche und einen Heizungsraum im Kindergarten.  

Unser Außenspielbereich besteht im Wesentlichen aus einer Rasenfläche, einem großen Sandkasten mit Markise und einem Klettergerüst, welches den Kindern viele Spielmöglichkeiten gibt. Zusätzlich ist in einem kleineren Sandkasten eine Matschanlage installiert. In einer Gartenhütte sind unser Sandspielzeug und die Fahrzeuge untergebracht.

Im Laufe der Jahre haben wir mit den Kindern unseren Spielplatz immer weiter zu einem die Phantasie und Kreativität des Kindes fördernden Außenbereich entwickelt. Eine Spielhütte am Sandkasten, ein Tastweg, ein von den Eltern renovierter Bauwagen, Sitzgelegenheiten vor jeder Gruppe, ein Atrium, Klettersteine, eine „Freeclimbingkletterwand“ und viele Kleinigkeiten sind hinzugekommen.

Die Hochbeete vor den Gruppen werden jahreszeitlich bepflanzt und die Ernte mit den Kindern verarbeitet.

 

 

Darstellung und Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit

Als katholische Kindertageseinrichtung haben wir folgendes Ziel:“ Auf der Grundlage des katholischen Glaubens die Kinder ein Stück ihres Lebens zu begleiten und mit ihnen den Alltag zu erleben und zu gestalten.“

Hierbei sind uns zunächst die kleinen Dinge des alltäglichen Lebens wichtig.

Sie sprechen die Kinder an, helfen ihnen ihre Gefühle wie Freude, Angst, Trauer, Glück, Liebe und Schmerz auszudrücken und zu erfahren.

Auf dieser Grundlage erarbeiten wir mit den Kindern religiöse Themen und Anlässe wie z.B. Weihnachten, Kreuzweg, Ostern, Erntedank, um eine Brücke zwischen der Überlieferung und dem Leben der Kinder heute zu schlagen.

Religiöse Erziehung beinhaltet für uns  eine Wertvermittlung, die z. B. darin besteht, Gottes Schöpfung zu achten und zu schätzen, soziales Verhalten zu fördern und Toleranz gegenüber den Mitmenschen, denen anderer Nationalität und Religion, einzuüben.

Auf der Grundlage eines vertrauensvollen Umgangs miteinander sehen wir in der religiösen Erziehung eine unverzichtbare Grundlage für das Leben und die gesamtmenschliche Erziehung unserer Kinder, an der sowohl Kindergarten wie auch Elternhaus bewusst miteinander vertrauensvoll arbeiten müssen. Ausdruck dieser gemeinsamen Verantwortung sind vor allem auch die Gottesdienste, die wir zu wichtigen Ereignissen oder im Rhythmus des Kirchenjahres feiern Auch am Leben der Propsteigemeinde nehmen wir auf vielfältige Weise, etwa durch unser Mitwirken beim Pfarrfest, teil.

Die Bereiche der Bildungsdokumentation werden  im täglichen Alltag sowie in Projektarbeit umgesetzt. Für uns bedeutet dies z.B: Angebote am Nachmittag, die auf die Fähigkeiten der Kinder bezogen altersentsprechend angeboten werden. Einen besonderen Stellenwert hat die Sprachförderung. Im Kindergartenalltag werden alle Kinder durch z.B. Bilderbuchbetrachtungen, Geschichten und Märchen zum Sprechen ermuntert um Sprachhemmungen und Sprachdefizite,  besonders der Kinder mit Migrationshintergrund, aufzuarbeiten.

Wir arbeiten situationsorientiert und gehen verantwortungsvoll mit den uns anvertrauten Kindern um.

Verantwortungsbewusst heißt für uns, nicht für die Kinder, sondern mit den Kindern zu denken. Ihre Bedürfnisse prägen den Alltag, sie sind wissbegierig, ehrgeizig, spielbegeistert, experimentierfreudig usw.. Die genaue Beobachtung der Kinder ist für uns in diesem Zusammenhang sehr wichtig, um ihre Bedürfnisse zu erkennen und sie dann zielgerichtet zu fördern und zu unterstützen.

So gestalten die Kinder den Kindergartenalltag mit, weil sie entdecken und vergleichen, sich einbringen und miteinander sprechen. Das tägliche Leben fließt ebenso wie die Jahreszeiten, Bräuche, Kindergartenfeste und andere Aktivitäten in die pädagogische Arbeit mit ein. Diese situationsorientierte Arbeit ermöglicht uns, auf die Wünsche der Kinder einzugehen und  mit ihnen gemeinsam eine Brücke zu bauen zwischen der „kleinen“ und der „großen“ Welt.

 

Kleine Brückenpfeiler helfen uns, diese Brücke zu bauen und zu erhalten, in dem wir die Kinder dazu ermutigen:

 

v      eine eigene Persönlichkeit zu sein

v      Freundschaften zu schließen

v      Eigene Entscheidungen zu treffen

v      Konflikte zu lösen und zu bewältigen

v      sich artikulieren zu können

v      Rücksichtnahme in Bezug auf die Gemeinschaft üben zu können

v      Kinder mit und ohne Behinderung  zu akzeptieren

v      Schutz und Geborgenheit zu erfahren

v      die Natur und alle Lebewesen zu achten

v      Verantwortung für sich und andere zu tragen

 

Kleine Steine, aus denen wir Brückenpfeiler mit den Kindern bauen, sind für uns:

 

v      Unterschiedliche Spielmaterialien

v      Vielfältiges Bastelmaterial

v      Spielzonen wie: Puppen, – Bau, - und Kuschelecke, Kaufladen,

v      Bilderbücher, Geschichten und Märchen

v      Lieder und Instrumente

v      Fingerspiele, Rollenspiele und Kreisspiele

v      Experimente

v      Erlebnisse in der Natur

v      gemeinsames Gebet und Gottesdienste

v      Besuche beim Zahnarzt, Feuerwehr, Polizei, Schulen, Theater etc.

v      Übungen zur Stille/ Meditation

v      Turnen und Bewegungsspiele

v      Musikalische Angebote gruppenübergreifend

v      Der Kochkurs am Nachmittag gruppenübergreifend

v      Bastelangebote am Nachmittag zu verschiedenen Themen gruppenübergreifend

v      Theaterspiel in unterschiedlicher Form

v      Besondere Angebote zu Projekten

v      Viele Feste mit der ganzen Familie und auch den Großeltern

Diese Brücke bauen  und erneuern wir jeden Tag mit den Kindern, die so ihre Persönlichkeit entfalten und für uns wertvolle Steine sind.

 

Pädagogische Arbeit

 

Bildungsdokumentation

Die Beobachtung und Dokumentation der pädagogischen Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit.

Beobachten heißt für uns, ein umfassendes Augenmerk auf die Entwicklung der Kinder zu haben und ihre Fortschritte und Veränderungen, aber auch ihre nicht altersentsprechende Entwicklung zu sehen.

Wir haben so die Möglichkeit, die Kinder mit ihren Stärken und Schwächen ganzheitlich wahrzunehmen und sie im Alltag mit konkreten Angeboten zu fordern und zu fördern.

Hierzu haben wir eine Form der Bildungsdokumentation gewählt, die uns von Kindergartenbeginn an ermöglicht, umfangreiche Daten der Kinder zu erfassen und diese durch Beobachtungsbögen und Testverfahren zu belegen.

Folgende Bereiche gibt es in unserer Bildungsdokumentation:

  • Selbstportrait
  • Lerngeschichten
  • Projekte
  • Was Kinder sagen
  • Elterngespräche

 

Die Kinder beteiligen sich aktiv an der Gestaltung ihrer Bildungsdokumentation.

Interviews, Kollagen, Fotos, Zitate, Gespräche und kreative, eigene Ideen werden von ihnen im Laufe ihrer Kindergartenzeit eingebracht.

Die Bildungsdokumentationen sind dann Grundlage für die Elterngespräche, die zweimal im Jahr durchgeführt werden.

Am Ende ihrer Kindergartenzeit bekommen die Kinder ihre Bildungsdokumentation mit nach Hause.

 

Schulkinderförderung

Die Kinder werden im letzten Kindergartenjahr sehr gezielt auf die Schule vorbereitet. Auf Gruppenebene findet der Schulkindertreff statt. Die Schulkinder der jeweiligen Gruppe arbeiten intensiv an einem Thema. Dies geschieht in Kleingruppen aber auch in Einzelarbeit und hat meistens den Zeitraum einer Schulstunde.

 

Hier haben wir folgende Zielsetzung:

  • Konzentration und Ausdauer fördern
  • Förderung der Sprachkompetenz (Satzbau und Ausdrucksfähigkeit)
  • Förderung der Sozialkompetenz (Rücksichtnahme und Zusammenarbeit, Selbstwertgefühl und Selbstständigkeit etc.)
  • Grob und Feinmotorik verbessern
  • Körperkoordination
  • Mathematisch- logisches Denken anregen
  • Kompetenzen im alltäglichen Leben (alleine anziehen, etc.) entwickeln
  • Sensibilisierung für die Physikalische Welt
  • Förderung der Werte wie z.B. Persönlichkeitsentwicklung, Achten der Umwelt, religiöse Angebote etc.)

 

Darüber hinaus gibt es für alle Schulkinder der Einrichtung Schulkinderprojekte. Hier erleben sie die größere Gruppe (alle Schulkinder der Einrichtung) und wechselnde Ansprechpartner (die Projekte werden gruppenübergreifend von den Erzieherinnen vorbereitet).

 

In der Auswahl der Projekte greifen wir unterschiedliche Themen auf:

  • Feuerwehr
  • Polizei
  • Stadtmuseum
  • Stadtbücherei
  • Verschiedene Briloner Firmen und Betriebe werden besucht
  • Stadt Brilon (wir lernen Brilon und seine Dörfer kennen, besuchen wichtige Einrichtungen der Stadt und treffen den Bürgermeister)
  • Kirchengemeinde (Besuch der Propstei und des Propstes, Kirchturmbesichtigung und Kirchenführung etc.)
  • Besuch des Kinderarztes und des Krankenhauses bzw. der Rettungszentrale
  • Besuch der Grundschulen
  • Bewegungsprojekt mit dem Gymnasium
  • Projekt rund ums Geld mit der Sparkasse

 

Durch die Schulkinderspiele, die die Kinder eigenverantwortlich spielen sollen, führen wir sie an die Aufgaben in der Schule heran. Hier stehen Konzentration, sowie die Eigenverantwortlichkeit und Selbstkontrolle im Vordergrund.

Durch das vielfältige Angebot haben die Kinder die Möglichkeit, sich ihren Fähigkeiten entsprechend einzubringen.

 

 

Sprachförderung

„Die Sprache ist das Tor zur Welt“ – Ohne Sprache ist ein Leben in unserer Gesellschaft nicht möglich.

Wir brauchen die Sprache um unsere Wünsche und Bedürfnisse, unsere Erlebnisse und Gedanken mitteilen zu können. In der frühkindlichen Entwicklung hat die Sprachentwicklung eine große Bedeutung.

Kinder lernen gerade im sprachlichen Bereich mit- und voneinander.

Im Elternhaus sowie in der Kindertageseinrichtung werden sie in ihrer Sprachkompetenz gefördert und in ihrer Sprachentwicklung unterstützt.

Dies geschieht jeden Tag durch das gemeinsame Spiel, Bilderbuchbetrachtungen, Singen, Gespräche, Rollenspiele, Bewegungseinheiten usw.

Im täglichen Miteinander werden die Fähigkeiten der Kinder deutlich und eine gezielte Förderung kann einsetzen.

Gerade die ausländischen Kinder haben es oft schwer, da sie Deutsch als Zweitsprache erlernen müssen. Hierbei werden sie durch zusätzliche Sprachförderung in der Kleingruppe oder im Einzelunterricht unterstützt.

Die Zusammenarbeit mit dem Elternhaus ist besonders wichtig, da oft auch die Eltern nicht „so gut deutsch“ sprechen. Über das Familienzentrum bieten wir Sprachkurse z.B. für die türkischen Frauen an.

Alle vierjährigen Kinder werden jährlich mit dem Sprachtest „Delphin 4“ vom Schulamt getestet.

Kinder, die bei diesem Test nicht genug Punkte erzielen, werden bis zum Schuleintritt durch zusätzliche, individuelle Sprachförderung in der Einrichtung gefördert.

 

 

Wir arbeiten integrativ

Im Bereich des Kindergartens wird mit dem Begriff der integrativen Pädagogik die gemeinsame Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung verbunden.

Dies  bedeutet jedoch auch die Öffnung für alle Kinder, egal welcher  Herkunft, Hautfarbe, Kultur.

Wir arbeiten schon seit einigen Jahren integrativ und haben für unseren Alltag sehr viele positive Erfahrungen gemacht.

Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder verschiedenen Behinderungen besuchen unsere Einrichtung und erleben somit eine wohnortnahe Betreuung.

Für die Kinder wird über das Jugendamt ein Antrag an das Landesjugendamt zur integrativen Betreuung gestellt. Wird dieser bewilligt, wird  eine pädagogische Zusatzkraft zur integrativen Erziehung eingestellt.

  1. Unser Ziel bei der gemeinsamen Erziehung ist die ganzheitliche Förderung des Kindes. Wir wollen ihm ein Leben in der „Normalität“ geben und   „Isolierung“ möglichst ganz abbauen. Das Kind soll soviel Normalität und  Hilfe wie möglich erfahren. Die Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen  sollen in einen intensiven Kontakt treten, soziale Erfahrungen im Alltagsleben machen, miteinander spielen und voneinander lernen.

Wir versuchen, unsere pädagogische Arbeit auf den Stärken und Fähigkeiten der Kinder mit einer Behinderung aufzubauen. Gemeinsame Spielprozesse nehmen einen zentralen Stellenwert in der Entwicklungsförderung der Kinder ein.

Hilfreiche Methoden der integrativen Arbeit:

  1. Einzelbetreuung und Förderung
  2. Kleingruppenarbeit
  3. Gezielte Angebote zur Förderung der Defizite der Kinder
  4. Gruppenübergreifende Aktivitäten
  5. Projektarbeit
  6. Angebote zur Förderung des Sozialverhaltens z.B. Rollenspiele,
    Gesellschaftsspiele, Spiele zur Gruppenintegration

Ein ganz wichtiger Stellenwert in der integrativen Erziehung ist die Zusammenarbeit zwischen dem Elternhaus und dem Kindergarten. Nur so kann zum Wohl des Kindes eine Förderung stattfinden. Regelmäßige Elterngespräche und gegenseitige Hilfestellungen sind deshalb zum Wohl des Kindes unerlässlich.

Die integrative Arbeit ist für unsere Einrichtung ein wichtiger Bestandteil  der ganzheitlichen  Erziehung und Förderung der Kinder.

Das Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderung erhöht die Qualität unserer Arbeit und die Chancen der Akzeptanz und Gleichberechtigung.

 

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Erzieherinnen

Ergänzungskräfte

Zusatzkräfte

sind ein engagiertes und erfahrenes Team, das viel Spaß und Freude daran hat, jeden Tag gemeinsam mit den Kindern zu arbeiten und dabei unsere Fähigkeiten kompetent einzusetzen.

In regelmäßig stattfindenden Teamsitzungen erarbeiten und organisieren wir den Kindergartenalltag.

Durch Weiterbildungs- und Fortbildungsangebote bringen wir uns immer wieder auf den neusten Stand.

 

 

Zu unserem Team gehören:

 

Anne Marie Scharfenbaum

Leiterin der Kindertageseinrichtung und des Familienzentrums (39 Std.)

Erzieherin/ Heilpädagogin

Fachkraft für Kindeswohlgefährdung

Kess- Elternkurs Leiterin

Familienzentrumsmanagerin

Bewegungserzieherin

Fortgebildet in den Bereichen:

Qualitätsmanagment in Tageseinrichtungen- KTK Gütesiegel

Bildungsdokumentation

Öffentlichkeitsarbeit für Tageseinrichtungen

Ernährungsberatung „Tiger Kids“

Sprachförderung „Delphin 4“

Gesundheitsfürsorge- Management bei Infektionsausbrüchen

Fortbildung „Lebenskompetenzen für Kinder fördern“ (Kindergarten plus)

 

 

 

 

Petra Mengeringhausen

Gruppenleiterin (39 Std.)

Erzieherin

Bewegungserzieherin

Fortgebildet in den Bereichen:

Entwicklungsbegleitung bei Kindern

Bildungsdokumentation

Situationsorientierter Ansatz

Qualitätsmanagment in Tageseinrichtungen- KTK Gütesiegel

Ernährungsberatung „Tiger Kids“

Musikfortbildung „Erlebniswelt Musik“

Forschen und experimentieren (Fachhochschule Meschede)

Fortbildung „Lebenskompetenzen für Kinder fördern“ (Kindergarten plus)

 

 

 

 

 

Nadja Moser

Gruppenleiterin (39 Std.)

Erzieherin

Bewegungserzieherin

Fortgebildet in den Bereichen:

Musikalische Erziehung

Bildungsdokumentation

Wahrnehmen- Beobachten- Begleiten

Integrative Erziehung

Qualitätsmanagment in Tageseinrichtungen- KTK Gütesiegel

Ernährungsberatung „Tiger Kids“

Musikfortbildung „Erlebniswelt Musik“

Theaterpädagogik

Fortbildung „Lebenskompetenzen für Kinder fördern“ (Kindergarten plus)

 

 

 

 

 

Eva Maria Witteler

Gruppenleiterin (39 Std.)

 

Erzieherin

Sicherheitsbeauftragte der Tageseinrichtung

Bewegungserzieherin

Fortgebildet in den Bereichen:

Unfallverhütung und Sicherheit in Tageseinrichtungen

Sprachförderung

Beobachtung und Entwicklung von Kindern

Qualitätsmanagment in Tageseinrichtungen- KTK Gütesiegel

Religiöse Erziehung

Interkulturelle Öffnung

Ernährungsberatung „Tiger Kids“

Musikfortbildung „Erlebniswelt Musik“

Fortbildung „Lebenskompetenzen für Kinder fördern“ (Kindergarten plus)

 

 

 

 

 

Christine Dierkes

Pädagogische Ergänzungskraft (25.5 Std.)    

zurzeit in Mutterschutz

Erzieherin

Fortgebildet in den Bereichen:

Wahrnehmungsförderung

Natur und Umweltpädagogik

Sprachförderung

Psychomotorik/ Bewegungserziehung

Qualitätsmanagment in Tageseinrichtungen- KTK Gütesiegel

Ernährungsberatung „Tiger Kids“

Musikfortbildung „Erlebniswelt Musik“

 

 

 

 

 

 

Marlene Lenze

Pädagogische Ergänzungskraft (19.50 Std.)

Erzieherin

Fortgebildet in den Bereichen:

Qualitätsmanagment in Tageseinrichtungen- KTK Gütesiegel

Sprachförderung

Naturwissenschaftliche Experimente

Ernährungsberatung „Tiger Kids“

Musikfortbildung „Erlebniswelt Musik“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angelika Koberowsky

Ergänzungskraft (19.50 Std.)

Fortgebildet in den Bereichen:

Beobachtungsmodelle in Tageseinrichtungen

Konzeptionelle Grundlagen der pädagogischen Arbeit

Qualitätsmanagment in Tageseinrichtungen- KTK Gütesiegel

Ernährungsberatung „Tiger Kids“

Musikfortbildung „Erlebniswelt Musik“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Claudia Fritze

Ergänzungskraft (19.50 Std.)

Einzelhandelskauffrau

Bewegungserzieher

Fortgebildet in den Bereichen:

Ernährungs- Bewegungserziehung

Wahrnehmen und Beobachten

Qualitätsmanagment in Tageseinrichtungen- KTK Gütesiegel

Fördermaßnahmen für Kinder in Tageseinrichtungen

Konzeptionelle Grundlagen der pädagogischen Arbeit

Psychomotorik

Ernährungsberatung „Tiger Kids“

 

 

 

 

 

 

 

Birgit Hillebrand

Ergänzungskraft (19.50 Std.)

Staatl. geprüfte Wirtschafterin

Fortgebildet in den Bereichen:

Ernährungs- Bewegungserziehung

Psychomotorik

Ernährungsberatung „Tiger Kids“

Musikfortbildung „Erlebniswelt Musik“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Karte sorgt für Sauberkeit und Ordnung im und um den Kindergarten.

 

Durch Vorpraktikanten der Fachoberschule für Sozialpädagogik, Praktikanten der Fachschule für Sozialpädagogik und Praktikanten anderer Schulen etc. werden wir in unserer Arbeit unterstützt.

 

 

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Tagesablauf

Hallo! Mein Name ist Marcel. Ich bin 5 Jahre alt und schon seit 2 Jahren im Kindergarten St. Maria im Eichholz in der Igelgruppe. Nächstes Jahr komme ich in die Schule. Ich will euch mal erzählen, was ich in meinem

Kindergarten so erlebe:

Heute war ich schon um 7.40 Uhr im Kindergarten, weil meine Mama arbeiten geht. Leider war ich nicht der Erste.

Laura und Emre waren schon vor mir da. Vielleicht bin ich ja morgen schneller als sie.

Nach und nach kommen noch mehrere Kinder.

Wir Jungs bauen zusammen ein großes Raumschiff aus Lego. Fast sind keine Steine mehr in der Kiste, so groß ist es.

Am liebsten würde ich sofort auf den großen Bauteppich auf dem Flur spielen, aber da dürfen wir erst hin, wenn der Zeiger auf der 9 steht.

Mädchen wollen lieber in der Puppenecke spielen, typisch!

Die zwei „neuen“ Mädchen in unserer Gruppe weinen, weil ihre Mama nicht mehr da ist. Das nervt ganz schön!

Da geh ich lieber erst mal frühstücken. Schon wieder Käse auf dem Brot!

Ich hätte doch lieber Nutella gehabt! Jetzt muss ich noch meinen Teller spülen.

He super, 9 Uhr! Ich kann mit meinem Kumpel Stefan auf dem Flur spielen.

Wir bauen ein Riesenhaus aus Bauklötzen. Frau Meier sagt, dass haben wir ganz toll gemacht.

Die Kleinen laufen aus der Gruppe und schnappen sich ihre Turnbeutel, ich schnell hinterher. Wir ziehen uns in der Kuschelecke um. Los geht´s, ich will als erster in der Turnhalle sein.

Puh, turnen ist ganz schön anstrengend, macht aber viel Spaß! Wir haben mit Bällen geturnt, unsere Mannschaft hat bei einem Spiel gewonnen, toll!

Auf dem Rückweg in die Gruppe erzähle ich mir noch etwas mit Björn, der im Kaufladen spielt und schaue mal in die Küche rein, was dort los ist.

Die Rabengruppe kocht gerade Knete. Vielleicht mache ich morgen dort mal einen Besuch. Ich knete nämlich auch gern!

Au weia, Frau Meier. ruft mich. Jetzt muss ich mich aber beeilen, die anderen Kinder in der Gruppe sitzen schon im Stuhlkreis. Zum Glück hat mir Marie einen Platz frei gehalten. Die will mich, wenn wir groß sind heiraten. Na ja, erst mal abwarten.

Im Stuhlkreis lernen wir ein neues Lied für unsere Erzieherin, die hat  morgen Geburtstag. Ich muss Mama sagen, dass ich Frau Meier gerne eine Blume schenken möchte!

Zum Glück scheint die Sonne, so dass wir auf den Spielplatz können.

Ich klettere mit Fritzi und Marius am Klettergerüst, laufe über die Wackelbrücke und ab geht´s die Rutsche hinunter.

Oh, die Wasserpumpe am Sandkasten läuft. Pascal und ich bauen einen Damm. Hoffentlich macht ihn keiner kaputt!

Leider geht die Zeit viel zu schnell vorüber und wir müssen aufräumen.

Um 12 Uhr werden die meisten Kinder abgeholt. Ich darf noch etwas bleiben, weil meine Mama mich erst um 15 Uhr nach ihrer Arbeit abholt. Langsam knurrt der Magen. Es wird Zeit, dass es Mittagessen gibt.

Ach ja, da ruft schon Frau Meier. – wir sollen reinkommen.

Mal gespannt, was es heute gibt.

Mit frisch gewaschenen Händen gehe ich in die Igelgruppe zum Essen.

Gemeinsam mit den anderen Kindern und Frau Müller decken wir die Tische mit unseren Tischsets, Tellern und Bestecken aus der Küche.

Frau Müller erzählt, dass es heute Schnitzel, Kartoffeln und grünen Salat gibt.

Schnitzel esse ich ja gerne, doch Salat....

Na ja, ich kann ja mal probieren.

Nachdem wir gebetet haben, füllt sich jeder von uns etwas auf den Teller.

Wir wünschen uns gegenseitig einen guten Appetit.

Hmmm, das Schnitzel schmeckt lecker und der Salat ist auch gut, da hol ich mir noch etwas nach.

Zum Nachtisch gibt es Quark mit Schokostreusel.

Jetzt noch Zähneputzen und auf die Toilette. Dann geht´s ab in den Schlafraum. Wer liest uns wohl heute die Geschichte vor oder hören wir eine Kassette?

Frau Meier liest uns das Buch vom „Regenbogenfisch“ vor. Lisa und Eva schlafen sogar ein.

Um 13.45 Uhr stehen wir auf.

Hoffentlich kommt Emre wieder in den Kindergarten! Ah, da kommt er.

Wir beide malen erst mal mit Wasserfarbe ein Bild für unsere Mamas.

Das macht voll Spaß, alle Farben laufen zusammen.

Lisa ist wachgeworden. Sie möchte mit mir Mensch- ärgere- dich- nicht spielen. Ob ich wohl gewinne?

Gerade als Lisa mich rausgeworfen hat, kommt Mama in die Gruppe. Schon 16.30 Uhr ?

Ich verabschiede mich von meinen Freunden und sage Mama, dass in der „Elternpost“ ein Brief für sie ist.

Ich freue mich schon auf den nächsten Tag im Kindergarten, vor allem aber auf die Geburtstagsfeier unserer Erzieherin!

 

 

__________________________________________________________________________________________Nachmittagsangebote

 

Für die Kinder unserer Einrichtung finden folgende Angebote am Nachmittag statt. Wann welches Angebot stattfindet, können sie in unserem Terminkalender nachlesen oder an der Elterninfo.

 

 

Kochkurs am Nachmittag

Sie können ihr Kind in die Kochkursliste zum Kochen oder Backen eintragen. Hier stehen ihnen drei Termine zur Auswahl. Die Kosten betragen 50 Cent.

Verantwortlich: Eva Maria Witteler

 

Musik und Theater Projekt

Wir erarbeiten mit den Kindern ein Theaterprojekt, welches wir mit Musik gestalten werden. Dies passiert ein- bis zweimal im Jahr und endet mit einer Aufführung für die Eltern.

Verantwortlich: Nadja Moser

 

Kreativkurs am Nachmittag

Gruppenübergreifend basteln und gestalten die Kinder zu verschiedenen Themen. Hierbei lernen sie unterschiedliche Techniken und Materialien kennen.

Verantwortlich: Emilia Gatza

 

Bewegung am Nachmittag

Die Kinder erhalten die Möglichkeit an einem Nachmittag in der Woche in einer altersgleichen Gruppe am Bewegungsangebot teilzunehmen. Den Termin für die einzelnen Altersgruppen entnehmen sie der Elterninfo oder dem Terminkalender.

Verantwortlich: Claudia Fritze

 

Experimente am Nachmittag

In Kleingruppen erarbeiten die Kinder naturwissenschaftliche und physikalische Prozesse und experimentieren mit den unterschiedlichsten Materialien.

Verantwortlich: Petra Mengeringhausen

 

 

 

Träger der Einrichtung

 

Träger unseres Kindergartens ist die katholische Propsteigemeinde St. Petrus und Andreas vertreten durch den Kirchenvorstand mir seinem Vorsitzenden, Propst

Dr. Reinhard Richter. Dem Kirchenvorstand obliegen alle Personal- oder Investitionsentscheidungen. Die Übereinstimmung aller haupt- wie nebenamtlichen Mitarbeiter mit den grundlegenden Glaubensüberzeugungen der Kirche gehört zu den wesentlichen Voraussetzungen und gibt unserem Kindergarten eine wichtige Prägung.

Die Kirchengemeinde betreibt drei Kindergärten in Brilon; das sind, zuzüglich zu unserer Einrichtung, der Kindergarten St. Petrus und Andreas an der Propsteikirche und der Kindergarten St. Elisabeth am Alten Friedhof. Diese drei Einrichtungen haben sich auf den Weg zum Kath. Familienzentrum gemacht und sind seit Nov.2008 zertifiziertes Familienzentrum NRW.

Durch die kirchliche Trägerschaft ist unser Kindergarten fest in das vielfältige Leben der Kirchengemeinde eingebunden. Die möglichst optimale Förderung der Kinder, die deutlich über das pädagogisch Notwendige hinausgehende Ausstattung des Kindergartens, die Förderung von Eigeninitiative und Elternmitarbeit sowie eines Engagements alle Mitwirkenden, das nicht bei dem gesetzlichen Mindestmaß Gefordertem stehen bleibt, sind uns als Kirchengemeinde ein besonders Anliegen und geben unseren Kindergärten auf Grund der freien Trägerschaft die Chance zu einer besonderen Ausstrahlung.

Die katholischen Kindergärten stehen unter einem besonderen Patronat. In unserem Fall ist es die heilige Maria, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus. Eine Marienfigur in der Eingangshalle unseres Kindergartens erinnert uns Tag für Tag an unsere Patronin und ihre liebevolle Fürbitte für alle, die hier ein und aus gehen.

 

Elternarbeit- Elternmitarbeit

Für unsere pädagogische Arbeit sind eine enge Zusammenarbeit und ein guter Kontakt zwischen Eltern, den Mitarbeiterinnen im Kindergarten und dem Träger eine wichtige Voraussetzung.

Der tägliche Austausch zwischen Erzieherin und Eltern hat für uns einen hohen Stellenwert. Durch das Gespräch kann sich kindliches Verhalten für uns verdeutlichen und umgekehrt ermöglicht es auch den Eltern einen anderen Blick auf ihr Kind.

Bei vielen Gegebenheiten sind wir auf die Mitarbeit der Eltern angewiesen. Mit ihrer tatkräftigen Hilfe organisieren wir die Spiel und Kleiderbörse, die zweimal im Jahr stattfindet. Elternstammtische finden auf Eigeninitiative statt. Durch ihre Mithilfe ermöglichen sie uns ein Mal im Monat eine gemeinsame Teamsitzung, in der wir z.B. diese Konzeption erstellt haben und weiter bearbeiten werden.

Der Gesetzgeber gibt den Eltern folgende Mitsprache und Mitarbeitsmöglichkeiten, welche sie im Kindergartengesetz genau nachlesen können:

 

Elternversammlung

Alle Eltern treffen sich zu einer ersten Sitzung im Kindergarten, um dort über die pädagogische Arbeit und alle den Kindergarten betreffenden Dinge Informationen zu erhalten.

Die Elternversammlung wählt die Vertreter für den Elternbeirat auf Gruppenebene.

Elternbeirat

Die Elternversammlung wählt die Vertreter für den Elternrat  auf Gruppenebene. Der Elternrat  vertritt die Interessen der Eltern gegenüber dem Kindergarten und dem Träger. Weitere Aufgaben finden sie im Kinder und Jugendhilfegesetz.

 

Rat der Tageseinrichtung

Der Elternbeirat, die pädagogischen Mitarbeiter und  Vertreter von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat  treffen sich mindestens zweimal im Jahr im Kindergarten, um über alle Belange zu sprechen wie z. B. Aufnahmen, Etat, Renovierungen, Anschaffungen etc.

 

Zusammenarbeit mit Eltern

Es finden Elternabende zu bestimmten Themen statt, wie z.B. „Schulreife?“ oder „Erste Hilfe am Kind“. Gemütliche Abende, von den Eltern organisiert, tragen zum kennen lernen untereinander bei.

Kindergarten und Familie sind ein Miteinander und nicht zwei getrennte Lebenswelten. Zum Wohle der Kinder sollten beide eng miteinander verbunden sein und zusammenarbeiten.

 

Elternsprechtage

Mindestens zwei Mal im Jahr laden wir sie zum Elternsprechtag ein. Grundlage dieser Gespräche sind die Bildungsdokumentationen ihrer Kinder.

Zu weiteren Gesprächen stehen wir nach Absprache immer zur Verfügung.

 

Elterncafe

Im Elterncafe haben sie die Möglichkeit andere Eltern kennen zu lernen und sich auszutauschen.

Wir bieten ihnen Elterncafes zu bestimmten Themen an, um allen Eltern umfangreiche Informationen zur Verfügung stellen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„ Wer Taten will, muss Träume haben und

       Brücken bauen von Mensch zu Mensch.“

 

Durch den Zusammenschluss der drei kath. Kindergärten,

St. Elisabeth, St. Maria im Eichholz und St. Petrus und Andreas

zum Kath. Familienzentrum möchten wir für die Familien im Stadtgebiet Brilon ein vielschichtiges Angebotsnetzwerk aufbauen. Hierzu wurden Kooperationen mit vielen, unterschiedlichen Partnern geschaffen, die uns bei der Arbeit unterstützen.

 

Die Angebote sind den unterschiedlichen Lebenslagen und Bedürfnissen der Familien angepasst und berücksichtigen folgende Bereiche:

 

  • Beratung und Unterstützung von Kindern und Familien
  • Eltern- und Familienbildung
  • Angebote zur Stärkung der Erziehungskompetenz
  • Kindertagespflege
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf

 

Wir haben folgende konkrete Angebote installiert:

 

  • der Familienbibeltag (findet zweimal im Jahr statt)
  • Sprachkurs für türkischen Frauen (findet nach Nachfrage statt)
  • Babyclub für Kinder ab ca. 6 Monaten (findet wöchentlich im Pfarrzentrum statt)
  • Miniclub für Kinder ab 1.5 Jahren (findet wöchentlich im Pfarrzentrum statt)
  • Kess Erziehungskurs (findet nach Anfrage statt)
  • Elternabende oder Elterncafes mit unterschiedlichen Themen
  • Projekte wie „Ich geh zur U- und du?“ oder „Tiger Kids“
  • Elterncafe
  • Familienspieletag

 

Weitere Angebote finden Sie in der Tagespresse oder anderen Ankündigungen.

 

 

Die Brücke zu anderen öffentlichen Institutionen

Landesjugendamt und Kreisjugendamt

v      Betriebserlaubnis

v      Bewilligung der Betriebskostenzuschüsse

v      Genehmigung von Sonderanträgen z.B. integrative Erziehung

v      Aktuelle Informationen

 

Caritasverband Paderborn

v      Spitzenverband, dem unsere Einrichtung angeschlossen ist

v      Aktuelle Informationen

v      Fortbildungsangebote

v      Fachberatung

v      Unterstützung in allen Fragen

 

Gesundheitsamt

v      Zahnärztliche Untersuchung der Kinder

v      Einschulungsuntersuchung

v      Kontrolle und Meldung der ansteckenden Krankheiten

 

Fachschulen und Schulen

v      Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Kindergarten zur Betreuung der Praktikantinnen und Schülerinnen während der Ausbildung

 

Grundschulen

v      Besuch des 1. Schuljahres

v      Informationsaustausch

v      Elternabende

 

Erziehungsberatungsstelle

v      Zusammenarbeit bei verhaltensauffälligen Kindern

v      Informationsaustausch

 

Zusammenarbeit mit anderen Kindergärten

v      Informationsaustausch

v      Gegenseitige Hilfestellung/ Beratung

 

Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen wie: Polizei, Feuerwehr, Zahnarzt, Schwimmbad, Museum, etc.

v      z.B. Besuch des Polizisten zur Verkehrserziehung

v      Besuche der einzelnen Einrichtungen zum kennen lernen

 

 

Die Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen ist in Kooperationsverträgen mit dem Familienzentrum geregelt.

 

„Kinder kennen weder Vergangenheit noch

Zukunft,

sie genießen die Gegenwart.“

 

Jean de la Bruyere

 

Wir freuen uns über Ihren Besuch in unserer Einrichtung.