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Die Geschichte der Kirchengemeinde Hoppecke reicht weit zurück: Ursprünglich gehörte der Ort zur Pfarrei Thülen im Archidiakonat Haldinghausen. Bereits in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts entstand die einschiffige Kirche, deren ursprünglicher Bau bis heute im Erweiterungsbau von 1931 erhalten geblieben ist.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde ein Pfarrer in Hoppecke im Jahr 1255. Um 1500 gehörte auch Messinghausen zur Pfarrei Hoppecke. Im Jahr 1560 wurde Hoppecke jedoch wieder Filiale von Thülen, da die wirtschaftliche Lage des Ortes so schwierig war, dass kein eigener Pfarrer mehr unterhalten werden konnte.
Zwischen 1653 und 1656 übernahmen Minoriten aus Brilon die Feier der Gottesdienste. Nachdem die Kirche Anfang des 18. Jahrhunderts als stark verfallen galt, wurde sie 1703 umfassend restauriert. Bereits 1709 erhielt Hoppecke erneut den Status einer selbstständigen Filiale. Von 1828 bis 1848 war wieder ein eigener Geistlicher vor Ort tätig.
In den Jahren 1866 bis 1922 bildete Hoppecke gemeinsam mit Messinghausen eine Filialgemeinde mit eigener Vermögensverwaltung. 1923 wurde Hoppecke schließlich zur Pfarrvikarie mit eigener Vermögensverwaltung erhoben.
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